Dielen Parkett

Kaufen Sie Ihren Dielenboden bei Domofloor Maul in Braunschweig

Dielenböden zählen zum Massivparkett und sind die natürlichsten Fußbodenbeläge überhaupt. Nicht ohne Grund werden sie bereits seit vielen Jahrhunderten mit Erfolg verlegt. Das angenehm warme Holz schafft ein gemütliches Ambiente und sorgt gleichzeitig für ein gesundes Raumklima. Durch die Vielseitigkeit der Landhausdiele lässt sich der Fußbodenbelag mit jedem Wohnstil kombinieren, angefangen vom anheimelnden Landhausstil über Shabby Chic bis hin zur kühlen, modernen Einrichtung mit glänzendem Chrom und exklusiven Möbeln.

In den Ausstellungsräumen von Domofloor Maul in Braunschweig erhalten Sie einen umfangreichen Überblick und können sich von der Schönheit natürlicher Dielen überzeugen. Bei Fragen rund um Parkett, Pflege und Verlegung steht Ihnen unser fachkundiges Personal gerne zur Seite – wir sind Ihr kompetenter Ansprechpartner in Sachen Fußbodenbelag.

Wir verlegen Ihren Dielenboden fachgerecht

Dielen fachgerecht zu verlegen kostet Zeit und erfordert zudem einiges an Fachwissen. Möchten Sie von Anfang an auf Nummer Sicher gehen, dann entscheiden Sie sich für den kompetenten Verlegeservice von Domofloor Maul in Braunschweig. Unser fachkundiges Personal kennt sich mit den verschiedenen Verlegetechniken aus und verfügt zudem über alle notwendigen Werkzeuge. Während wir Ihren Dielenboden sachkundig verlegen, können Sie sich ganz entspannt zurücklehnen.

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Der Dielenboden – massiv, strapazierfähig und zeitlos schön

Die Landhausdiele ist ein zeitlos schöner Klassiker mit Vergangenheit und zählt zu den ältesten Bodenbelägen überhaupt. Schon vor hunderten von Jahren wurden Wohnhäuser und auch gewerblich genutzte Gebäude mit diesem strapazierfähigen Boden aus Massivholz ausgelegt. Der natürliche Charakter massiver Dielen versprüht einen ganz eigenen Charme.

Astaugen und die typische Maserung des Holzes kommen hier sehr schön zur Geltung. Während die dekorativen Holzbretter in der Vergangenheit hauptsächlich mit Wachs behandelt bzw. versiegelt wurden, finden sich heute auch Dielenböden mit geölter oder lackierter Oberfläche im Angebot.

Aufgrund der variablen Oberflächenversiegelung fügen Dielen sich in jeden Raum perfekt ein, angefangen von der Küche über den Eingangsbereich und das Wohnzimmer bis hin zu den Schlafbereichen. Ist der Boden zerkratzt oder weist sonstige Beschädigungen auf, lässt er sich bei Bedarf problemlos abschleifen und anschließend neu versiegeln. Die Holzstärke reduziert sich bei jedem Abschleifen um ca. 0,3 mm. Durch die Dicke der massiven Dielen kann dieser Bodenbelag immer wieder aufgearbeitet werden und ist daher nahezu unverwüstlich – ein Bodenbelag für mehrere Generationen.

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Der Dielenboden und Fußbodenheizung

Viele Hölzer, insbesondere die Eiche, lassen sich als Massivholzdielen auch auf einer Fußbodenheizung verlegen. Besonders gut geeignet sind hierfür das Lithotherm-System oder auch das Fußbodenheizungs-System von FeelWood. Bei beiden Systemen handelt es sich um Trockensysteme für Fußbodenheizungen.

Zwischen den Heizelementen sind Kanthölzer integriert, auf denen sich die einzelnen Holzdielen verschrauben lassen. Befinden sich die Heizelemente direkt unterhalb der Massivholzdielen, wird die Wärme direkt und schnell an diese abgegeben.

Bei einer Fußbodenheizung mit Estrichsystem hingegen muss erst der Estrich über den Rohren erwärmt werden. Dadurch dauert das Aufheizen des Fußbodens deutlich länger. Nach dem Abschalten der Heizung wird die Wärme dafür jedoch auch noch erheblich länger an den Wohnraum abgegeben.

Vorteile massiver Dielenböden:

  • kein Estrich als Untergrund erforderlich
  • variable Befestigung (Verschrauben, Verkleben, Klammern)

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Dielenböden in unterschiedlichen Stärken

Für die Verarbeitung von Dielen werden ausschließlich ganze Holzstücke verwendet, sodass der Dielenboden zu den hochwertigsten Parkettböden überhaupt zählt – daher trägt er auch den Beinamen „echtes Parkett“.

Typische Parketthölzer sind zum Beispiel Eiche und auch Nadelholz. Zudem wird unterschieden zwischen Dielenbrettern mit einer Länge von bis zu 6 oder gar 12 Metern Länge, die den Raum von einer bis zur anderen Seite ausfüllen, und den sogenannten Kurzdielen. Die Stärke der Diele kann recht unterschiedlich ausfallen und reicht von ca. 10 mm bis zu 35 mm.

Verbinden lassen sich die einzelnen Holzdielen mithilfe von Nut und Feder, die sich sowohl an den Längsseiten als auch an den Querseiten befinden. Die Befestigung am Boden erfolgt durch vollständiges Verkleben mit dem Untergrund, durch das Verschrauben mit einer Unterkonstruktion oder durch eine Verklammerung an der Unterseite.

Vorteile massiver Dielenböden:

  • robust und strapazierfähig
  • beliebig oft zu schleifen

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Holzdielen und ihre Anforderungen an den Untergrund

Je stärker die Diele, desto stabiler ist auch der Dielenboden. Ein klarer Vorteil gegenüber Parkett besteht darin, dass der Untergrund bei einer Verschraubung der Dielen nicht zwangsläufig eben sein muss. Unebenheiten lassen sich durch eine Anpassung der Holzbalken, auf denen die Dielen anschließend verschraubt werden, perfekt ausgleichen.

Auch wenn noch kein Estrich im Bodenbereich eingezogen ist, können Dielen mit einer entsprechenden Unterbodenkonstruktion verlegt werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass zwischen den Balken der Unterkonstruktion ausreichend Platz für eine gute Wärme- und Schalldämmung vorhanden ist.

Die Kosten für den Estrich können somit komplett gespart werden und auch die Wartezeit für die Austrocknung des Estrichbodens entfällt.

Vorteile massiver Dielenböden:

  • natürliche Optik
  • Dielenlänge bis zu 12 m und mehr möglich

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Verlegeservice von Dielenboden

Bei Dielen handelt es sich um wunderschönes Massivparkett, das in der Regel an den Längs- und Querseiten mit Nut und Feder versehen ist. Dadurch lassen sich die Bretter passgenau aneinanderfügen. Die Feder kommt jeweils in die Nut des Vorgängerbretts. Für die Verbindung mit dem Untergrund gibt es verschiedene Methoden:

Vollflächige Verklebung mit dem Untergrund

Die vollflächige Verklebung des Dielenbodens erfordert keine Unterkonstruktion, dafür sollte der Unterboden eben und gleichmäßig sein. Ein Vorteil besteht darin, dass der Boden anschließend kaum Trittschall produziert, da bei dieser Verlegeart keine Hohlräume entstehen.

Mit einer Zahnspachtel wird der Parkettkleber abschnittsweise aufgetragen. Die erste Dielenreihe wird sodann mit der Nutseite zur Wand angelegt. Achten Sie hierbei jedoch zwischen Wand und Diele an eine entsprechende Dehnungsfuge von mindestens 15 mm. Hierfür können Sie ein kleines Holzbrettchen oder einen Keil verwenden.

Die nachfolgenden Dielenelemente werden nun an den Längsseiten und Stirnseiten zusammengefügt – jeweils die Feder in die Nut des vorherigen Bretts. Damit Nut und Feder nicht beschädigt werden, verwenden Sie für diese Arbeit unbedingt ein Schlagholz.

Anschließend die Fläche gleichmäßig beschweren, bis der Parkettkleber abgebunden ist.

Im letzten Arbeitsschritt erfolgt die Versiegelung mit Öl, Wachs oder Parkettlack.

Dielenboden mit dem Untergrund verschrauben

Bei einem Verschrauben auf einer Bodenverlegeplatte oder einer Unterkonstruktion mit Latten werden die Stirnseiten stets miteinander verleimt. Starten Sie mit der Verlegung einer Trittschalldämmung.

Schneiden Sie die Dielen zu und beginnen Sie mit der ersten Dielenreihe an der Wandfläche. Zwischen Wandfläche und Dielenbrett einen Mindestabstand von mindestens 15 mm als Dehnungsfuge einhalten und direkt an der Kante mit dem Boden verschrauben.

Den abgeschnittenen Rest des Dielenbretts am Beginn der nächsten Reihe verwenden und mit der Feder in die Nut des Vorgängerbretts einfügen. Arbeiten Sie auch hier mit einem Schlagholz. Die Verschraubung der nachfolgenden Dielen erfolgt oberhalb der Feder in einem 45° Winkel.

Ist der Dielenboden komplett verlegt und geölt bzw. lackiert, werden die Dehnungsfugen am Rand mit einer passenden Fußbodenleiste abgedeckt.

Um eine Fugenbildung zwischen den einzelnen Dielen weitgehend zu vermeiden, ist beim Einbau eine Holzfeuchte von maximal 12 % ratsam. Noch besser wäre jedoch eine Holzfeuchte von nur 8 bis 10 %. Die fachgerechte Verlegung eines Dielenbodens erfordert Zeit, Wissen, Erfahrung und das passende Equipment. Möchten Sie auf Nummer Sicher gehen, dann vertrauen Sie auf unseren kompetenten Verlegeservice. Wir garantieren Ihnen ein perfektes Ergebnis, sodass Ihr Dielenboden über viele Jahrzehnte hinweg für Begeisterung sorgt.

  • erstes Dielenbrett an der Wandseite verlegen und eine Dehnungsfuge von mindestens 15 mm einhalten
  • arbeiten Sie immer von links nach rechts
  • abgeschnittenes Endstück am Beginn der nächsten Reihe einfügen
  • die Feder jeweils in die Nut des Vorgängerbretts schieben und mit Schlagstock einpassen
  • abschließend den Dielenboden mit Lack, Öl oder Wachs versiegeln

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Gunreben – qualitativ hochwertige Dielenböden vom Fachmann

Das Familienunternehmen Gunreben mit Sitz in Strullendorf/Oberfranken ist bereits seit mehr als 120 Jahren bundesweit tätig und kann daher auf einen großen Erfahrungsschatz im Bereich Holz, Holzverarbeitung und Parkettböden zurückgreifen. Gegründet wurde das Unternehmen bereits 1895. Damals wie heute stehen die Liebe zum Holz und überlieferte Traditionen an erster Stelle.

Mithilfe modernster Technik werden heute qualitativ hochwertige Parkettböden in unterschiedlichen Ausführungen und Verlegearten angeboten. Verarbeitet wird ausschließlich legales Holz, das den gesetzlichen Bestimmungen der EU-Holzhandelsverordnung entspricht.

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Landhausdielen von Gunreben – strapazierfähig und natürlich

Dielenböden von Gunreben verzaubern durch ihre Natürlichkeit und ihren einzigartigen Charme. Sie sind äußerst widerstandsfähig und eignen sich für Wohnzimmer, Kinderzimmer und Schlafbereiche sowie für Büros und Geschäftsräume.

Angeboten werden massive Landhausdielen mit einer Stärke von 10 bis 35 mm und einer Breite von 90 bis 400 mm. An den Längs- und Stirnseiten sind die einzelnen Dielenbretter mit Nut und Feder versehen, sodass sie sich passgenau zusammenfügen lassen. Bei Bedarf liefert das Unternehmen Gunreben Dielenbretter bis zu einer Länge von 12 Metern (abhängig von der Holzart).

Die Landhausdielen können sowohl vollflächig verklebt als auch verschraubt werden und weisen eine Holzfeuchte von 5 bis 11 % auf. An dem hochwertigen Dielenparkett von Gunreben können sich mehrere Generationen über viele Jahre hinweg erfreuen.

Hinterseer – weil Dielenböden Vertrauenssache sind

Das Traditionsunternehmen Parkett Hinterseer besteht bereits seit über 100 Jahren. Gegründet wurde die erste Filiale bereits 1904, damals noch unter dem Namen Parkett Hübner. Im Jahre 1966 wurde der Firmenname in Parkett Hinterseer geändert. Im Laufe der Jahrzehnte ist der Betrieb immer weiter expandiert. Heute verfügt das Familienunternehmen über insgesamt 26 Filialen bundesweit.

Angeboten werden neben einer vielfältigen Auswahl an Parkettböden auch die passenden Klebstoffe, Öle und Versiegelungen, Sockelleisten und hochwertige Pflegeprodukte. Mit ihrem sozialen Engagement leistet die Familie Hinterseer einen echten Beitrag zum Umweltschutz. Die Themenbereiche nachhaltige Forstwirtschaft und Aufforstung werden in diesem Betrieb gelebt.

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Parkett Hinterseer - Massivholzdielen die bezaubern

Kaum ein Bodenbelag begeistert so sehr wie die Landhausdiele. Die massiven Holzdielen zeigen eine natürliche Maserung einschließlich Astaugen und verleihen dem Raum einen ganz eigenen Charme. Wer es besonders rustikal liebt, findet hier auch Dielenbretter mit Splint und Wurmfraß.

Sämtliche Dielen von Parkett Hinterseer sind mit Nut und Feder sowie mit einer Fase versehen, sodass sie sich perfekt zusammenfügen lassen. Sie erhalten Dielen aus edlem Nussbaum, Kirsche, stabiler Eiche in unterschiedlichen Farbschattierungen und aus beliebten Nadelhölzern.

Auch in Bezug auf Länge und Stärke der einzelnen Dielenbretter bietet Parkett Hinterseer seinen Kunden ein vielfältiges Angebot – Qualität, die über viele Jahrzehnte hinweg überzeugen kann.

Reinigungs- und Pflegehinweise für den Dielenboden

Ein Dielenboden mit seiner natürlichen Struktur vermittelt Geborgenheit und Wärme. Er nimmt eine zentrale Rolle im Wohnraum ein und setzt die Inneneinrichtung gekonnt in Szene. Damit die Vorzüge dieses Bodenbelags auch über viele Jahre hinweg erhalten bleiben, sollten bei der Reinigung und Pflege einige Hinweise beachtet werden.

Generell ist es wichtig, die Dielen vor Kratzern zu schützen. Aus diesem Grund empfehlen wir entsprechende Bodenschoner für Stühle und andere Möbel. Des Weiteren müssen Staub und Schmutz regelmäßig mit einem weichen Mopp, einem Haarbesen oder einem Staubsauger mit Parkettfuß entfernt werden. Diese Verunreinigungen wirken auf dem Holz wie Schmirgelpapier und führen zu unschönen Abnutzungen und Kratzern.

Ist eine feuchte Reinigung der Dielen erforderlich, verwenden Sie nur nebelfeuchte Wischlappen, niemals Dampfreiniger oder triefend nasse Bodenwischer. Die weiteren Pflegemaßnahmen richten sich nach der Beschaffenheit Ihres Dielenbodens bzw. der Oberflächenversiegelung.

Reinigung und Pflege von lackierten Dielenböden

Dielen mit lackierter Oberfläche sind relativ pflegeleicht. Verwenden Sie zur Reinigung keine Allzweckreiniger sondern spezielle Reinigungsmittel für den Parkettboden, wie zum Beispiel sanfte Bodenseife von Junckers oder auch Bona.

Wird der Boden matt oder weist kleinere Abnutzungserscheinungen auf, leistet ein Pflegemittel, wie zum Beispiel Bona Tech Parkett Polish, gute Dienste. Dieses verleiht dem Boden einen schönen Glanz und bildet eine Schutzschicht auf der Oberfläche.

Reinigung und Pflege geölter Landhausdielen

Auch der geölte Dielenboden lässt sich mit einer entsprechenden Bodenseife schonend reinigen. Verwenden Sie niemals Allzweckreiniger oder Spülmittel, da diese die schützende Ölschicht auf dem Holzboden entfernen bzw. beschädigen.

Ein- bis zweimal im Jahr (je nach Beanspruchung des Bodenbelages) empfiehlt sich eine Behandlung mit einem Pflegemittel, wie zum Beispiel DomoNatur® Hartöl, DomoNatur® Pflegeöl oder Gunreben Öl-Refresher Natur oder Weiß für geölte und gewachste Parkettböden.

Diese dringen in die Holzfasern ein und verleihen dem Bodenbelag eine zuverlässige Schutzschicht und zusätzliche Stabilität. Vor dem Einsatz der Pflegeprodukte ist der Parkettboden gründlich zu reinigen.

Reinigung und Pflege Ihrer Dielen auf einen Blick:

  • Entfernen Sie groben Schmutz mit einem Mopp, einem Haarbesen oder Staubsauger
  • bei Nassreinigung nur nebelfeuchte Wischlappen verwenden
  • niemals Wasser auf dem Dielenboden stehen lassen
  • verschüttete Speisen und Getränke sofort aufnehmen
  • auf Allzweckreiniger und Spülmittel verzichten, stattdessen Parkettreiniger verwenden
  • regelmäßige Oberflächenbehandlung mit Parkettpflegemittel für mehr Widerstandsfähigkeit